Matanzas
Die Stadt Matanzas, wegen der Vielzahl ihrer Dichter auch das Athen Kubas genannt, oder auch kubanisches Venedig wegen der fünf Brücken, die den Passanten und Fahrzeugen den Übergang über die Flüsse Yumurí und San Juan ermöglichen, lädt ein, das reiche Kulturerbe dieser ruhigen Stadt kennen zu lernen, die am Rande einer riesigen Bucht gelegen ist. An der Nordküste der Provinz Matanzas bietet eine schmale Landzunge, die Halbinsel Hicacos, Raum für den berühmtesten Badeort Kubas: Varadero.
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Die Brücke von Bacunayagua auf halber Strecke zwischen Havanna und Varadero, ein Bauwerk von 110 m Höhe, die sich über das Tal von Yumurí spannt.
Die im Jahre 1734 fertiggestellte Burg von San Severino wird wegen ihrer Größe als eine der bemerkenswertesten spanischen Festungen Lateinamerikas angesehen.
In den Höhlen von Bellamar findet man Wandmalereien, fossile Reste und Fundstücke der Menschen, die sie 1600 Jahre zuvor bewohnt hatten.
Die Ruinen des Triumvirats sind der Ort, an dem im Jahre 1843 der größte kubanische Sklavenaufstand stattfand. Reste der Zuckerfabriken und der Wohnungen ihrer ehemaligen Besitzer sind noch erhalten.
Die Halbinsel Zapata ist Teil des UNESCO-Biosphärenreservats und bietet interessante Sehenswürdigkeiten wie das Taíno-Dorf von Guamá, die Schatzlagune, die Krokodilfarm von La Boca sowie das historische Museum von Playa Girón.
Am 8. März 1828 wurde die Stadt Cardenas gegründet. Dort wehte am 19. Mai 1850 zum ersten Mal die Landesfahne auf dem Dach eines Gebäudes, das heute noch erhalten ist: das Hotel Dominica.










