Holguin

Am 27. Oktober 1492 betrat Christoph Columbus erstmals kubanischen Boden, und zwar in der Provinz Holguín. Auf Cayo Bariay erinnert ein monumentales Ensemble an dieses Ereignis. Die Hauptstadt Holguín, auch "Stadt der Parks" genannt, ist gekennzeichnet durch einen starken spanischen Einfluss. Beweis dafür ist u.a. die geradlinige Straßenführung. Die Provinz Holguín verfügt über mehr als 40 km Küste mit hervorragenden Stränden wie die von Guardalavaca, Playa Esmeralda und Playa Pesquero. Die sogenannte archäologische Hauptstadt Kubas, Banes, in der die meisten vorkolumbianischen archäologischen Funde gemacht wurden, liegt ebenfalls in dieser Provinz.

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Das Bauwerk im neoklassizistischen Stil, in dem im Jahre 1720 die Gründungsmesse der Stadt gehalten wurde, wurde im Jahre 1979 zur Kathedrale San Isodoro geweiht.
In Chorro de Maíta befindet sich ein einzigartiges archäologisches Museum mit original erhaltenen Ausgrabungen historischer Grabstätten.
Das Taino-Dorf stellt die Lebensweise und das Ambiente der Ureinwohner dieser östlichen Region  in der 1. Hälfte des 16. Jahrhunderts nach.