Kubas Essen
Die kubanische Küche erinnert an ein Mix aus spanischer, afrikanischer und karibischer Rezeptur. Die Technik das Essen zuzubereiten weist Parallelen zur spanischen und afrikanischen Küche auf. Die Würze zeigt den karibischen Ursprung der Küche.
Der Mix der kubanischen Küche hängt mit der Geschichte Kubas zusammen. Spanier und afrikanische Sklaven bewohnten Jahrzehnte lang die Insel.
Die meisten Gerichte basieren auf Reis mit schwarzen Bohnen und wird als moros y cristianos bezeichnet. Zutaten erhält der Kuba Reisende in allen staatlichen Geschäften. Die Geschäfte verfügen jedoch grundsätzlich über eine limitierte Auswahl an Lebensmitteln. Besonders Fleisch ist knapp und teuer.
Ein typisches kubanisches Gericht stellt die Fleischsuppe „ajiaco“ dar. Kalb und Schwein sind den Kubanern das Liebste Fleisch auf dem Teller oder noch besser auf dem Spieß. Ein Schwein am Spieß zu kochen gehört zur Tradition und wird fachgerecht geröstet und anschließend ausgenommen. Auch Fisch bleibt von den Kubaner nicht unbeachten und wird vermeht in den Städten verzehrt. Das Gericht pargo, Garnelen, Hummer und andere Meeresfrüchte entpuppen sich als besonders beliebt., sowie große Mengen von Garnelen, Hummern und anderen Meeresfrüchten.
Restaurants in Touristengebieten bieten dem Gast verschiedene Gerichte mit Hühnchen oder auch Zunge. Vermehrt wird in den Restaurants mit CPC bezahlt. Außerdem findet man in regen Touristengebieten und Hauptstraßen kleine Verkaufsstände, die Pizza, belegte Brote oder andere Snacks verkaufen.
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